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Ein Taschentuch-Schwärm-Feedback

Vor ein paar Tagen spürte ich, wie sich die Zeichen einer Erkältung anschlichen. Und tatsächlich war es dann auch so – und das obwohl gerade alle Stofftaschentücher in der Wäsche waren! Eigentlich hätte die Erkältung ruhig noch ein bisschen warten können. Aber immerhin musste ich nicht raus und auf wackeligen Beinen zum Supermarkt wandern, um die wegwerfbare Version zu kaufen.
Stattdessen wusch sich die Ladung quasi von allein und wir sehen großzügig darüber hinweg, dass ich dann schon so energielos war, dass ich das Aufhängen in zwei Phasen aufteilen musste.
Aber dann! Endlich! Weiche, anschmiegsame und wunderbare Stofftaschentücher! Davor musste ich für immerhin einen halben Tag Küchenpapier und Toilettenpapier als absolut ungeeigneten Ersatz nutzen. Aber nun war meine Nase glücklich – und sie blieb glücklich. Auch nach vier Tagen Schnupfen (und einer zweiten Wäsche) sieht sie wie eine ganz normale Nase aus. Es ist weit und breit keine rote Schnupfennase, mit gespannter und trockener Haut, die bei jeder Berührung wehtut, in Sicht.
Wie habe ich das nur all die Jahre ausgehalten? Wie konnte ich denken, dass es normal ist, bei Schnupfen eine schmerzende Nase zu bekommen, wenn es doch so anders geht?
Es stand für mich zwar schon vorher fest, dass ich nie wieder zurück zu wegwerfbaren Taschentüchern gehen werde, doch nun steht es noch fester: Für meine Nase gibt es nur Stofftaschentücher von Kulmine!

Für Menschen, die sich Sorgen über die Hygiene machen:
Wenn ich einen richtigen Schnupfen habe, nutze ich die Stofftaschentücher anders als sonst.
Ich benutze sie (je nach Größe) nur ein oder zweimal und dann kommen sie direkt wieder in die Wäsche.
Und ich wasche sie auf jeden Fall bei 60°C.

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