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27) Dankbarkeit: Wofür bin ich dankbar?

Heute morgen war ich so dankbar über das warme Wasser zum Duschen und darüber, dass ich sie nutzen kann so oft ich will.
Aus dieser warmen Dusche sind die Worte für heute entstanden.
Täglich bin ich dankbar für die bedingungslose Liebe, die ich in meinem Leben erfahren darf. Und weiterhin bin ich dankbar für:


• meinen kritischen Geist
• meinen Humor
• wundervolle Menschen, die mich umgeben
• qualitativ hochwertiges Essen
• für die Jahreszeiten, die ich erleben und auskosten darf
• meine wundervollen Kinder und Enkel
• (m)einen Freund der mein Leben seit mehr als 20 Jahren ständig bereichert
• für meine Wohn – und Arbeitsbedingungen
• überhaupt dafür warm und relativ sicher leben zu dürfen
• den inneren Reichtum, den ich wahrzunehmen gelernt habe
• die Möglichkeit, die Arbeit zu tun, für die ich Leidenschaft empfinde
• meine besonders wundervollen Kulmine Kundinnen und Klientinnen,
• dass mein Leben so abwechslungsreich ist
• dass ich mich selbst überraschen kann
• für die Herausforderungen, die mir das Leben schenkt und
• meine unzähligen anderen Gründe dankbar zu sein.


Heute kannst du eine Liste anfangen, mit all den kleinen und großen Dingen und Ereignissen, für die du dankbar sein kannst.
Die Liste kannst du immer weiterführen, denn Gründe für Dankbarkeit tauchen immer wieder auf.
Mit dem schriftlichen Festhalten – oder einem laut Aussprechen gegenüber jemandem – bestätigst du deine Dankbarkeit.
Sie gewinnt an Realität für dich und stärkt dich darin. Wenn du die Dankbarkeit im Beisein desjenigen bestätigen kannst (nur, wenn es dir entspricht), der das Gefühl in dir angestoßen hat, wird auch die Person davon profitieren.
Vielleicht wird es dir schwerer fallen, als du zuerst denkst. Ich versichere dir: es wird schon kommen, ich kann es auch nicht auf Abruf.
Wenn du dich für eine Sache oder ein Erlebnis dankbar fühlst, kommt immer mehr an die Oberfläche.

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