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1) Los gehts! Ein nicht ganz so ernst zu nehmender Einstieg

Huch? Advent?! Brauche ich da nicht einen Adventskranz? Im spontan-aus-dem-Bauch-heraus-Verfahren bitte ankreuzen:
A) Ist mir Stern-schnuppe
B) Ach ne, lass mal – lieber setze ich ein Kerzchen unter einen Entspannungstee.
C) Wieso schon? Ich habe natürlich seit einer Woche einen!
D) Ui ja, das ist eigentlich ‘ne schöne Idee, aber wie – so kurz vor knapp?

Auswertung:
Antwort a) Prima, du hast einen Wunsch frei. Zum Beispiel auf Twitter an @dasuniversum richten – oder welche Methode dir sonst gerade im Moment richtig erscheint. Wenn du diese fröhliche Unbekümmertheit auch in den kommenden Wochen in dir wachrufen kannst, siehst du vermutlich einer schönen Winterzeit fern von Feierstress entgegen.

Antwort B) Hm, ja lecker! Entspannungstee ist für die Adventszeit ja sowieso eine gute Idee. Und dazu ein gutes Buch?
Zum Beispiel „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ von Jorge Bucay, der mit Geschichten den Wirrnissen des Lebens begegnet.
Mit dieser entschleunigten Haltung kannst du dich genüsslich in den Adventskalender versenken.

Antwort c) Wunderbar. Wir gratulieren mit einem virtuellen Händedruck für die umsichtige Organisation, so werden die nächsten Wochen ein Klacks. Dann hast du ja Zeit, um dich gemütlich den antworten A) und B) oder einem langen Telefonat mit einem/einer alten Freund*in zu widmen oder einer vertiefenden Betrachtung des Themas von gestern.

Antwort D) Wenn du Lust auf einen Kranz hast: Wie kann kann man ohne viel Aufwand einen basteln? Zum Beispiel indem man mit Zutaten improvisiert, die man schon zuhause hat. Man nehme eine schöne Schale oder einen Teller, vier beliebige Kerzen und legt drum herum je nach gewünschter Geschmücktheit eine Auswahl von Weihnachtsschmuck, Obst, Gewürzen wie Anissterne, Tannenzapfen… Fertig ist der “Kranz”!
Wenn du auch weiterhin so spontan mit den gepflegten Traditionen umgehen kannst, wirst du beim Experimentieren eine Menge Spaß haben.

Morgen steigen wir tief ein, mit einer der zentralen Fragen: Mit wem möchte ich welche Feiertage verbringen?


Instant-Tipp
Lebe bis zum 1. Januar mit weniger Werbesendungen und Zeitungsanzeigen – oder vielleicht sogar ganz frei von ihnen.

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