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Telefonat mit Petra

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Die Umgangsform für unerwünschte Gedanken aus dem Zitat (frei nach alten Zen-Meistern und Petra) ist für mich zentral in meinem Leben – wenn ich aber tiefer gucken will, woher die Gedanken überhaupt kommen, kann ich Petras Wissen dafür nutzen – zum Beispiel wenn ich mit ihr telefoniere!
Dabei kann ich von meinem Tag erzählen, von Begegnungen, von Herausforderungen – und erhalte von Petra wertvolle Rückmeldungen – oder auch einfach von Herzen kommendes gemeinsames Lachen über all das.

Telefonat mit Petra

Ich rufe dich an,
und komme sofort in deinem Hafen von Ruhe
an.
Deine Präsens spüren,
dein Verständnis spüren,
streichelt mich und hüllt mich ein –
mit gleichzeitigem Realitäts-Check
für was wirklich ist
was gebraucht wird
wo nur Zuhören notwendig ist –
geht das Gespräch über
ins Alltägliche,
was genauso köstlich
von mir aufgesogen wird,
mir so gut tut,
mich jetzt noch be-
rührt und be-
wegt,
weil du so da und so echt bist.
Für die Dankbarkeit,
für diese Rettung,
wieder und wieder
gibt es keine Worte.
Deine Güte und Ruhe und Kraft
so tief, so groß und ursprünglich.
Versuche es auszudrücken –
„Danke”
trifft es nur halb,
aber mein Herz ist dabei ganz.


Das Bild von Mela, das Zitat, Gedicht und der Text sind 2015 im Rahmen des Advent_ures zusammen gestellt worden. Der vollständige Advent_ure kann hier entdeckt werden! Der erste Beitrag befindet sich gaaaanz unten. 🙂

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