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25) Spielen, Spielen, Spielen – Ideen für drinnen, wo es warm und gemütlich ist!

Heute gibt es eine (wie immer erweiterbare) Liste von Aktivitäten und Spiele, für die man kein spezielles Zubehör braucht, oder es einfach und ohne Aufwand im Haushalt und der Umgebung finden kann. Außerdem könnt ihr Spiele weiterspielen, die ihr am Tag vorher schon begonnen habt. Die Weih­nachstzeit ist so wunderbar geeignet für lang dauernde Spiele!

  • Eine Utopie-Fantasiewelt zusammenbauen: Abwechseln erzählt ihr euch, wie die optimale Welt für euch aussieht und sich anfühlt. Ihr könnt alles bauen, entdecken, entwerfen. In der Fantasiewelt kann es natürlich in der Wüste schneien, Menschen können fliegen und Erwachsene haben nicht über Kinder zu bestimmen. Ihr könnt entwerfen und wieder ändern.
  • Kalaha ist ein wunderbares Spiel, das man in jedem Haushalt zusammenbauen kann. Du brauchst: 12 kleine Behälter (Teller, Schalen, Kästchen, oder aufgemalte Krei­se) und zwei größere Schalen. Ansonsten brauchst du eine Menge Bohnen, Edelsteine, Glasperlen oder… Sie müssen nicht voneinander unterscheidbar sein. Eine Anleitung findest Du leicht im Internet.
  • Mandalas aus Teilen legen , die du im Haushalt hast oder deren “Zutaten” du bei einem Spazier­gang gesammelt hast.
  • Nina hat mit Petras Enkel ein eigenes Brettspiel entworfen. Sie waren beide einen Tag lang darin versunken, es zu gestalten, die Regeln zu überlegen und damit zu spielen.
  • „Wer bin ich?“ Jeder bekommt von einem anderen Mitspieler ein Post-It auf die Stirn geklebt mit dem Namen einer berühmten Person. Einer beginnt damit, Fragen zu stellen, um herauszufinden, wer er ist. Die anderen Spieler* innen dürfen nur mit Ja oder Nein antworten. Ist die Antwort Ja, darf er eine weite­re Frage stellen, ist die Antwort nein, kommt die nächste Person an die Reihe.
  • Puzzeln: „Wir haben vor einigen Jahren ein wunderschönes 1000 teile Puzzle gemacht. Es hat im Secondhandladen genau 1 Euro gekostet und uns viel gemeinsame Beschäftigung und Freude beschert.“ ­Petra
  • Knotenmutter hilf uns! Einer macht die Augen zu, die anderen stellen sich im Kreis und fassen sich an den Händen und verknoten sich untereinander vollständig, ohne sich loszulassen. Die Knotenmutter kommt auf den Hilferuf und versucht die anderen Spielenden zu entknoten.
  • Überschwemmung ist ebenfalls ein altes Kinderspiel: Alle müssen sich auf die Warnung: Überschwemmung! So im Zimmer fortbewegen, dass sie nicht den Boden dabei berühren. (Kann auch mit Musik als Stop-­Spiel kombiniert werden.)
  • Verstecken kann bei Erwachsenen eine überraschende Wiederentdeckung sein.
  • Verabreden, dass das Gespräch nur in Frageform stattfindet. Man muss zwar auf Fragen antworten, aber die Antwort wiederum mit einer Frage ausklingen lassen, wo kämen wir da sonst hin?

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