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Annik • ich fühle mich angekommen

Hallöchen. Ich bin Annik, 22 Jahre alt und komme gebürtig auch hier aus Osnabrück. Nachdem ich 10 Jahre in Lörrach, an der Schweizer Grenze gewohnt habe, hat es mich vor circa 2 Jahren zurück in die alte Heimat verschlagen. Ich wohne jetzt mit meiner WG im Haus, in dem ich aufgewachsen bin und genieße das platte Land bei Spaziergängen mit meiner Hündin.

Zu Kulmine hat es mich nach einer längeren Zeit der Arbeitsunfähigkeit verschlagen. Ich habe seit meiner Jugend mit Depressionen und Panikattacken zu kämpfen und für mich war es bis jetzt nicht leicht, eine passende Stelle zu finden, die mir Spaß macht und mich auch fordert, aber eben nicht überfordert. Von Kulmine hab ich damals von einer Freundin gehört, deren Mitbewohnerin, unsere liebe Ehemalige Maike, bei Kulmine gearbeitet hat. Angefixt von dem Gedanken, dass dies die Stelle sein könnte, die genau zu meiner damaligen Lebenssituation passen könnte, meldete ich mich also mit einem Rucksack voller Angst vor der neuen Situation, bei Petra. Als mir dann aber die Tür geöffnet wurde und ich Hausschuhe an die Füße und etwas zu Trinken in die Hand bekommen hatte, schrumpfte der Rucksack ganz schön schnell zu einem kleinen Beutelchen, der sich mit der Zeit gänzlich auflöste.

Annik erzählt über ihre Arbeit bei Kulmine

Kulmine hat sich für mich zu einem Arbeitsumfeld entwickelt, dass sich eher wie ein zweites Zuhause, als eine Arbeitsstelle anfühlt. Die Arbeit macht mir soviel Spaß, dass es sich oft nicht mal nach Arbeit anfühlt. Nach dem dreiviertel Jahr, in dem ich jetzt bei Kulmine arbeite, durfte ich den Versand als meinen Hauptbereich übernehmen und bin auch wirklich stolz Petra dort entlasten zu können. Gerade wenn ich überlege, dass ich vor einem Jahr noch große Mühe mit Arbeitsstress gehabt habe.

Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass die Ruhe und die Rituale bei Kulmine mir sehr geholfen haben, meinen eigenen Rhythmus und innere Ruhe wiederzufinden. Das mag auch an der positiven Message vom Kulmine und dem Denkanstoß der Nachhaltigkeit liegen. Manchmal muss mich Petra aber noch zügeln, wenn ich mal wieder zu hektisch werde, bei Arbeiten die Konzentration brauchen.

Ich bin einfach froh, zu Kulmine gefunden zu haben, so tolle Menschen in unserem Team kennenlernen zu dürfen und generell ein Teil des Ganzen zu sein.

Ich fühle mich angekommen. 

Annik

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