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Denise• freue mich auf jeden Arbeitstag

Ich komme aus Karlsruhe, bin 20 Jahre alt und studiere nun im 2. Semester Cognitive Science an der Universität Osnabrück. Schon seit einigen Jahren beschäftige ich mich neben Tierrechten auch mit Klimawandel und Umweltverschmutzung und die dazugehörigen Auslöser. Ich hatte nie damit gerechnet, dass ich einmal meine Arbeit mit wichtigen Themen, mit denen ich mich in meiner Freizeit auseinandersetzte, verknüpfen könnte.

Zudem dachte ich immer, ein Unternehmen und Nachhaltigkeit – das kann nicht mit einher gehen. Doch da war mir noch nicht klar, dass es auch „gute“ Unternehmen gibt. Nämlich Unternehmen, die wissen, wie wertvoll unser Planet ist und dass wir ihm so wenig wie möglich schaden sollten.

Ich kam gerade erst nach Osnabrück, um mein Studium anzufangen. Auch, wenn ich hauptsächlich von meinen Eltern finanziert wurde, wollte ich einen Nebenjob, um mir ein wenig Geld unabhängig von meinen Eltern zu verdienen. Ein paar Wochen vergingen mit unerfolgreicher Suche nach einem Job, indem ich flexible Arbeitszeiten hatte und der mir wenigstens ein bisschen Spaß machen sollte.
Schließlich entdeckte ich in unsere Fachschaftsgruppe auf einer sozialen Plattform eine Stellenanzeige. Eine Kommilitonin (Hannah) hatte einen Link geteilt, den ich mir neugierig anschaute. Ich schrieb Hannah sofort und fragte sie über das Unternehmen und die dazugehörige Arbeit aus. Sie erzählte mir, dass hauptsächlich Studentinnen dort arbeiteten, sie sich dort alle duzten, alle in Hausschuhen rumliefen und es den ganzen Tag über Tee gab. Das hört sich doch perfekt an, dachte ich. Wenige Tage später wurde ich auch schon eingeladen, um mich vorzustellen. Petra und ich gingen spazieren und unterhielten uns, mit dem Ziel uns ein bisschen kennenzulernen. Als ich nach Hause ging, wusste ich: Hier will ich arbeiten!

Auf der Website und an meinem ersten Arbeitstag merkte ich schnell, dass es kein Unternehmen wie jedes anderes ist; Wertevorstellungen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und der offene Umgang mit der Menstruation waren viel wichtiger als Profit und Wachstum der Firma. Dies sprach mich sehr an. Außerdem hatte ich das Gefühl gut reinzupassen. Es war unwichtig, wie ich aussah, woher ich kam oder was ich bisher alles geleistet hatte. Ich fühlte mich sehr schnell ziemlich wohl bei Kulmine. Alle waren sehr nett und ich hatte nicht das Gefühl, dass zu viel Druck auf meinen Schultern lag. Die Wochen vergingen und ich begann mich als Teil des Kulmine-Teams zu fühlen. Je länger ich da war, desto besser wurde es.

Besonders gefällt mir an Kulmine, dass einem das Arbeiten nicht wie Arbeit vorkommt. Es gibt keine*n Chef*in, vor der man Angst haben muss. Man kann einfach zugeben, wenn man einen Fehler gemacht hat, ohne sich vor den Konsequenzen fürchten zu müssen.

Zudem macht mir die Arbeit sogar sehr Spaß und dafür auch noch Geld zu verdienen ist natürlich das Beste, was jemandem passieren kann. Im Vergleich zu meinen vorherigen Nebenjobs als Bürohilfe und Bäckereiverkäuferin, bei denen ich mich immer motivationslos aus dem Bett zwingen musste, freue ich mich auf jeden Arbeitstag bei Kulmine.

Am besten finde ich jedoch die familiäre Atmosphäre. Ich weiß, dass ich mich bei Kulmine für nichts schämen muss und alles ansprechen kann, was mich bedrückt. Wir können über viele private Dinge reden und haben nicht nur eine geschäftliche Beziehung. Es fühlt sich an als wäre meine Chefin nicht nur meine Chefin, sondern auch meine Vertraute und Vorbild.

Ich bin sehr froh, dass ich zu Kulmine kam und hoffe, dass ich dort arbeiten werde, solange ich studiere!

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