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Julia – durch Zufall zur Allroundkraft

​Ich habe Kulmine eher durch Zufall entdeckt.
Ich brauchte einen Nebenjob während meines Studiums und eine Dozentin hat mich an Petra vermittelt.

​Innerhalb eines Treffens war mir klar, das sich da für mich nicht nur ein Job, sondern eine ganz neue Welt aufgetan hat, mit der ich mich bis dahin nie beschäftigt habe: die Mens-Hygiene. Jeden Monat bin ich damit konfrontiert und habe nicht darüber nachgedacht, was ich tun könnte, um mich in dieser Zeit besser zu umsorgen. 

Das es so einfach ist, statt Tampons, Levantiner-Schwämmchen und Stoffbinden zu benutzen ist klasse.
Ich hab mich nicht mal unbedingt bewusst entschieden, bei Kulmine zu arbeiten, ich war viel zu neugierig, um wieder aufzuhören und bin es noch. Hier hab ich die Möglichkeit kreativ zu sein, z.B. in der Resteverwertung, aus der viele bunte Kulmines entstanden sind.

​Besonders finde ich immer noch, wie Menschen reagieren, wenn ich ihnen erzähle, was Kulmine ist und was für Produkte angeboten werden. Erst stoße ich auf Ablehnung, aber schon nach kurzer Zeit ist der Umschwung zur Neugier spürbar. Das es da vielleicht doch noch Alternativen zur gewohnten Menshygiene gibt. Und wenn ich die Kosmetikpads von Petra verschenke, hat sich noch niemand nicht gefreut. 🙂 Vor allem der Aspekt der Müllvermeidung, den jeder schon mal gehört und irgendwie wahrgenommen hat, wird häufig angesprochen. Man weiß, was es ist, aber was kann man als einzelner dagegen schon tun?
Anfangen, Umdenken, ausprobieren und weitersagen: zu einfach um wahr zu sein!

Ich bin sehr dankbar, dass ich mit und für Petra arbeiten darf.
Es ist ein tolles Team, in das ich da so aus Versehen reingerutscht bin.


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