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Vivien • Nachhaltigkeit und Bewusstsein für “empfindlichere” Themen

1. Dein Leben vor Kulmine: Was hast du bisher so gemacht?

Ich bin Vivien, 24 Jahre alt und alles fing 1999 an, als ich in den Kindergarten kam… Nein Quatsch, das ist vielleicht ein wenig weit ausgeholt. Tja, also ich studiere Kognitionswissenschaften (Cognitive Science) auf Englisch an der Uni und habe nebenbei eigentlich immer ziemlich viel gewuppt. Hobbies, Freunde und hier und da mal gejobbt von Tanzschule über Weihnachtsmarkt und Kirmes bis hin zu Tierheim. Und das Leben dabei natürlich so gut genossen wie es geht.

2. Dein Leben neben Kulmine: Wer ist Vivien außerhalb ihrer Arbeit?

Vor März 2020: Ich bin eigentlich immer auf Achse. Ob zu Freunden, in die Natur oder zum Sport. Dafür genieße ich es umso mehr, wenn ich zwischendurch mal zuhause entspannen kann. Am liebsten im Bett oder auf meiner Terrasse mit Kuscheldecke, Tee, einem Buch und Unmengen an Duftkerzen. Ich habe einen richtigen Kerzenfimmel. Meine Freunde haben das mittlerweile akzeptiert, lieben gelernt und ziehen mich nicht mehr allzu oft damit auf. Alternativ spiele ich auch gerne Videospiele, vor allem Teile aus der ‘The Legend of Zelda’-Reihe, das begleitet mich schon seit der Kindheit. Seit dem Studium verbringe ich privat jedoch nicht mehr so viel Zeit vor dem Bildschirm.
Viel wichtiger: Ich liiiiebe das Tanzen. Wenn ich Musik höre, kann ich nicht still sitzen. Ich war auch vier Jahre lang Teil von RedRevolution DC, einer Hiphop-Dancecrew vom Osnabrücker Unisport. Ansonsten finde ich mein Wohnheim noch ziemlich cool, das WirQuartier. Das ist ein Projekt von der Heilpädagogischen Hilfe und dem Studentenwerk, wo Studenten und Menschen mit verschiedensten Behinderungen in einer aktiven Nachbarschaft zusammen wohnen. Also ist dort auch immer viel los!

3. Dein Leben mit Kulmine: Wie bist du zu Kulmine gekommen? Worauf freust du dich am meisten?

Auf Kulmine gestoßen bin ich hauptsächlich durch Hannah und eine Freundin, die auch dort arbeitete. Die beiden haben immer mal etwas erzählt, was mich neugierig gemacht hat – auf die Firma und die Produkte. Außerdem haben sie auch immer total offen über alle möglichen Themen geredet, Menstruation, Verhütung und dergleichen eingeschlossen. Diese Einstellung fand ich einfach nur toll und ich wünsche mir, dass „solche“ Themen keine Tabus mehr sind und man sich beim Gespräch darüber in der Sauna keine bösen Blicke einfängt. Jetzt bin ich ein wenig abgeschweift, jedenfalls: Schwuppdiwupp durfte ich Teil des Kulmine-Teams werden.
Ich freue mich am meisten darüber, einen Ausgleich zum Studium zu haben, wo man viel mit dem Kopf leisten muss. Da ist es eine wünschenswerte Abwechslung, auch mal die Hände zu betätigen und sein handwerkliches Geschick auszubauen. Ansonsten lerne ich auch super gerne neue Aufgabenbereiche kennen. Zudem reizt mich eigentlich das Quatschen mit den anderen Kulmine-Frauen in den Pausen, weil wir einfach so viele unterschiedliche, spannende und tolle Persönlichkeiten im Team haben. Leider bin ich kurz vor der Corona-Zeit dazu gestoßen und jetzt arbeiten wir so viel es geht alleine – aber mit Musik lässt es sich für mich mehr als aushalten.

4. Kulmine: Was steckt dahinter, in deinen Worten?

Kulmine bedeutet für mich Nachhaltigkeit und Bewusstsein bzw. Bewusstsein zu schaffen für “empfindlichere” Themen und vor allem für Alternativen.

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