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Fünf Dinge, die ich dank der Kulmines gelernt habe!

1. Die Menstruation ist nichts Schmutziges!

Wie viele andere Frauen auch, wuchs ich mit dem Gedanken auf, die Periode sei etwas Unreines. Meine Mutter hatte leider selbst eine schlechte Beziehung zu ihrer Menstruation. Als ich dann als Jugendliche las, dass viele Religionen und Kulturen dieser Welt, menstruierende Frauen als schmutzig betrachten und sogar aus der Gemeinschaft ausschließen, erzählte ich meiner Mutter wie schockierend und ungerecht ich diesen Zustand fand. Sie antwortete pikiert: „Na, fühlst Du Dich denn nicht schmutzig, wenn du Deine Tage hast?“ Darauf sagte ich nichts. Ich sprach dann nie wieder mit meiner Mutter über die Menstruation.

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Beschäftigung mit der Periode: Ein Plädoyer für diesen Prozess

“Liebe Petra, es klingt wirklich sehr besonders, deine Arbeit, dein Umfeld. Soviel Freude, Lebendigkeit dabei, das finde ich wirklich besonders. Und dann tust du dabei noch so eine wichtige Arbeit. Also, ich kenne ja nun bislang nur die Kulmines, die Homepage, die anderen Produkte, die vielen Erklärungen und Ideen. Was du in deinen Behandlungen tust oder auf den Seminaren, das ist mir ja noch nicht so ganz klar. 😉

Aber alleine über Kulmine bin ich persönlich so dankbar. Mir fällt leider oft nur im direkten Vergleich mit anderen auf, was sich alleine bei mir getan hat, seit Stoffbinden, Cups und so vieles andere in mein Leben getreten sind. Wie froh ich bin, mich nicht mehr an manchen Tagen “Ihhh” und “bähhh” zu finden, und peinlichen, unangenehm riechenden Müll irgendwo heimlich entsorgen zu müssen. Sondern all das, was ich mir vorher in anderen Bereichen an Freiheit, Selbstbewusstsein erarbeitet hab, auf einmal auch für diesen Teil Frausein anwenden zu können. Mein Blut zu sehen, Unterschiede wahrnehmen zu können. Nur das Blut zu riechen, und keine 1000 Duftstoffe und das, was dann am Ende daraus wird. Seit ich mittlerweile eine ganz gute Sammlung an Kulmines habe, fange ich an, auch die Cups nicht mehr zu verwenden und merke, dass es mir manchmal viel besser tut, wenn das Blut ablaufen kann, wenn ich auf einmal das Blut rinnen spüre. Alles Empfindungen, die es für mich früher gar nicht gab.

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Menstasse und Bidet – eine Lovestory

Mit der Entdeckung der Menstruationskappe war ich begeistert – die Vorteile sind einfach bestechend: nicht austrocknend, keine Angst vor TSS, umweltfreundlich, ohne nässendes Rückholbändchen und selbst auf kurze Sicht kostensparend.

Nur eine Sache fand ich anfangs nicht so optimal … die Sache mit dem Saubermachen der Tasse. Aber ich habe einige Tipps gefunden, so dass ich auch damit mittlerweile sehr zufrieden bin.

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Levantiner Schwämmchen – wieso, weshalb, warum?

„Ich würde so gerne wieder mit meinem Partner schlafen, wenn diese blöden Schmierblutungen nicht wären!“ 

„Die Menstruationstasse finde ich total sinnvoll, aber wenn ich sie länger trage, drückt die Tasse unangenehm auf die Blase/den Scheideneingang.“

„Währen der Periode habe ich große Lust auf Sex, aber ich fühle mich wegen meiner starken Blutung unwohl bei dem Gedanken daran.“

„Ich habe Softtampons probiert, finde diese aber viel zu teuer und zudem nicht umweltfreundlich.“

Diese Sätze begegnen mir immer wieder, wenn ich in Internetforen unterwegs bin. Frauen sind auf der Suche nach alternativen Menstruationsartikeln oder wünschen sich unabhängig davon, während der Periode ungestört Sex haben zu können. Aber wie geht das?

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Wertschätzung der Menstruation

Meine erste Mens kam im November 1998, als ich gerade 11 Jahre alt war.  Letztes Jahr wurde sie volljährig und genauso lange habe ich gebraucht, um an und mit ihr zu wachsen. Obwohl der Ablauf jeden Monat der gleiche ist – ein Ei reift, wird nicht befruchtet, die Mens kommt –, waren meine Gefühle ihr gegenüber nie die gleichen. Anfangs Scham, schon zu bluten. Später Sorge, ungeplant schwanger zu werden und bitte zu bluten. Nun Hoffnung, schwanger zu sein und die Mens ein paar Monate zu verabschieden.

Bis ich Kulmine entdeckte, war die Mens für mich „Müll”. Warum sonst sollte es Einwegbinden geben, die nur für den Abfall taugen? Mit dem Kinderwunsch kam die neue  Sichtweise auf die Mens. Auch, wenn das monatliche Herzrot nun einen kleinen Abschied von einem potenziellen Kind bedeutet, berührt mich, dass die Mens auf Kulmines
wertgeschätzt wird. Was da abblutet, ist das potenzielle zeitweilige Zuhause des Babys, das diesmal nicht zu uns gekommen ist. Kein Müll. Durch das bewusste Auswaschen und Verabschieden der Mens und das Wiederverwenden der  Helas schließt sich für mich ein Zyklus, der mal größere, mal kleinere Kreise zieht.

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Wandel durch Kulmine

​Am Dienstag haben wir euch eingeladen Texte über die Veränderungen zu schreiben, die durch Kulmine in Gang gesetzt wurden.
Zwei Kundinnen erhalten als Dankeschön für ihre Texte ein Set von unseren besonders bunten Kulmines.
Ihre Erfahrungen kannst du nach einem Klick auf “weiterlesen” entdecken.

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