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Beschäftigung mit der Periode: Ein Plädoyer für diesen Prozess

“Liebe Petra, es klingt wirklich sehr besonders, deine Arbeit, dein Umfeld. Soviel Freude, Lebendigkeit dabei, das finde ich wirklich besonders. Und dann tust du dabei noch so eine wichtige Arbeit. Also, ich kenne ja nun bislang nur die Kulmines, die Homepage, die anderen Produkte, die vielen Erklärungen und Ideen. Was du in deinen Behandlungen tust oder auf den Seminaren, das ist mir ja noch nicht so ganz klar. 😉

Aber alleine über Kulmine bin ich persönlich so dankbar. Mir fällt leider oft nur im direkten Vergleich mit anderen auf, was sich alleine bei mir getan hat, seit Stoffbinden, Cups und so vieles andere in mein Leben getreten sind. Wie froh ich bin, mich nicht mehr an manchen Tagen “Ihhh” und “bähhh” zu finden, und peinlichen, unangenehm riechenden Müll irgendwo heimlich entsorgen zu müssen. Sondern all das, was ich mir vorher in anderen Bereichen an Freiheit, Selbstbewusstsein erarbeitet hab, auf einmal auch für diesen Teil Frausein anwenden zu können. Mein Blut zu sehen, Unterschiede wahrnehmen zu können. Nur das Blut zu riechen, und keine 1000 Duftstoffe und das, was dann am Ende daraus wird. Seit ich mittlerweile eine ganz gute Sammlung an Kulmines habe, fange ich an, auch die Cups nicht mehr zu verwenden und merke, dass es mir manchmal viel besser tut, wenn das Blut ablaufen kann, wenn ich auf einmal das Blut rinnen spüre. Alles Empfindungen, die es für mich früher gar nicht gab.

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