Dunkelrote Grafik mit dem Schriftzug: Um den Wochenfluss kursieren viele Mythen
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Stoffbinden im Wochenbett – geht das?

Erst mal dieses Wort: Wochenfluss. So wie auch Wochenbett und Wöchnerin klingt der Begriff in meinen Ohren etwas altbacken. Der Begriff leitet sich ganz einfach davon ab, dass Frauen nach der Geburt ein Wundsekret ausscheiden, welches aus Blut, weißen Blutkörperchen, Plazentagewebe und Vaginalsekret besteht. Zu Anfang noch überregelstark und rot, wird der Ausfluss im Laufe mehrerer Wochen immer schwächer und heller. Nach einem Kaiserschnitt tritt ebenfalls Wochenfluss auf, wenn auch schwächer   Weiterlesen

Sillpads und und Wochenbettbinden auf einem Holztisch
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Feedback: Gebor(g)en mit Kulmine im Wochenbett und darüber hinaus

„Auch wenn ich theoretisch wusste, wie sich der Körper während und nach der Geburt verändert, war es dann etwas völlig anderes, es erleben zu dürfen. Der ungewohnt starke Wochenfluss, Geburtsverletzungen und die Brüste, die sich auf ihre neue Aufgabe einstellten, sorgten für so manche emotionale Überraschung. Besonders am Anfang war es wohltuend, kühlende Kompressen auf den flauschigen Kulmine-Einlagen zu tragen und beim Sitzen gut gepolstert zu sein. Die anfangs sehr empfindlichen   Weiterlesen

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Ein Kulmine-Drama mit Happy End

Vor kurzem berichtete eine Kundin auf Facebook von dem traurigen Schicksal ihrer Wochenbettbinden:

Ich muss neu bei euch bestellen. Hier haben sich Dramen abgespielt. Ich selbst habe einige eurer Produkte. Zur letzten Schwangerschaft bekam ich noch einige dicke Faltbinden dazu. Richtig schön in Beere. 🙂 Die habe ich meiner Schwester für ihr Wochenbett geliehen.
Diese wiederum gab sie einer Freundin für ihr Wochenbett.
Diese Freundin hat die Binden leider aussortiert und an die Kirche verschenkt, weil sie dachte, es wären Spucktücher. 🙁
Meine Enttäuschung könnt ihr sicherlich verstehen! Ich wollte sie nämlich als nächtliches Backup für meine Menstasse nutzen. Aus der Traum??

Doch der Traum war nicht aus, denn wir schrieben ihr, dass sie bei einer neuen Bestellung eine großzügige Beigabe als Ausgleich für dieses Erlebnis bekommen würde!

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Jederzeit wieder ins Geburtshaus!

Schon früh in der Schwangerschaft zeichnete sich ab, dass der Vater meines Kindes in unserem weiteren Leben keine große Rolle spielen würde. Deshalb waren meine Ängste und Gedanken in Bezug auf die bevorstehende Geburt vielleicht ein wenig anders gelagert als bei vielen anderen Frauen: 

Würde ich allein sein, wenn die Geburt losging? Wie würde ich zum Geburtsort kommen? Wen würde ich anrufen? Würde ich allein in die Geburt gehen, oder jemanden mitnehmen? Wenn ja, wen?
Zum   Weiterlesen