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Lustvoll kochen!

Meine Mutter war eine gute Köchin. Auch in ärmeren Zeiten machte sie aus wenig Lebensmitteln viel Genuss. Sie kochte meist verbunden mit mehr oder weniger Stress. Diese Verbindung von Kochen und Stress ließ mich lange Zeit nicht kochen wollen. Erst viel später verstand ich, dass sie fast immer unter Stress stand, das aber nicht mit dem Kochen direkt zu tun hatte. Während der Zeit, in denen Kinder von ihren Eltern oft Kochen lernen, hatten wir ein Restaurant, in dem die Kinder bedienten und in der Küche Hilfsdienste machten, aber niemals kochten. Als Jugendliche und noch im Studium hatte ich deswegen ein recht begrenztes Repertoire an Gerichten.

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Als unsere neue Blogautorin Emily Dickinson traf

Die Gruppe der Gastschreiberinnen wächst weiter! In Zukunft wird Luise Haynau regelmäßig für den Blog schreiben und wir freuen uns sehr darüber. 🙂

Luise ist Kulturwissenschaftlerin, liebt Sprachen und Literatur und interessiert sich zunehmend für das Thema Frauengesundheit und Frau-Sein allgemein. Wenn Luise nicht liest, dann bäckt sie, kocht oder faltet Origami. Dabei hört sie sehr gerne die Musik von Amy Macdonald.

Und in ihrem allererste Beitrag geht es um die amerikanische Dichterin Emily Dickinson.
Sie zählt zu Luises Lieblingsautorinnen und ein “Treffen” mit ihr beschreibt Luise im folgenden Beitrag!

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Menstasse und Bidet – eine Lovestory

Mit der Entdeckung der Menstruationskappe war ich begeistert – die Vorteile sind einfach bestechend: nicht austrocknend, keine Angst vor TSS, umweltfreundlich, ohne nässendes Rückholbändchen und selbst auf kurze Sicht kostensparend.

Nur eine Sache fand ich anfangs nicht so optimal … die Sache mit dem Saubermachen der Tasse. Aber ich habe einige Tipps gefunden, so dass ich auch damit mittlerweile sehr zufrieden bin.

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Cookies zum Frühstück!

Wenn ich morgens in die Stadt fahre, dann habe ich gut 40 Minuten Reise vor mir. Meistens esse ich lieber im Zug als Zuhause. Zum einen, weil ich morgens eher knapp aufstehe, zum anderen, weil die Zeit im Zug ja sowieso da ist! 

Manchmal bereite ich mir am Abend vorher ein Müsli zum Mitnehmen vor. Aber viel öfter besteht mein Frühstück auch einfach aus einem Müsliriegel mit viel Nüssen drin. Und genau das wollte ich schon eine ganze Weile ändern. Denn ehrlich gesagt macht ein einzelner Müsliriegel nicht besonders lange satt, die hochwertigen Riegel kosten beim regelmäßigen Kaufen entsprechend Geld und dann produziere ich damit ja auch (fast) jeden Tag Plastikmüll. Aber was wäre eine mögliche Alternative?

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Eine Geschichte aus Athen

​Es war einmal vor langer langer Zeit – vier Jahrhunderte bevor unsere Zeitrechnungen überhaupt begann – in der griechischen Stadt Athen.
Dort lebten, arme Menschen und reiche Menschen. In einer dieser reichen Familien wurde ein Kind geboren. Ein Mädchen namens Agnodice.
Agnodice wuchs zu einer Frau mit einem wachen Verstand auf. Und wie sie durch die Welt schaute, sah sie viel Leid – vor allem bei Frauen.
Frauen litten an versteckten Krankheiten und sie litten während der Schwangerschaft, sie litten während der Geburt und sie litten nach der Geburt. Sie litten nicht nur, sie starben – und das in erschreckend großen Zahlen. Oft starben die Kinder gleich mit, während der Geburt oder kurz danach.

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