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Tofu aus Kichererbsen

​Vor kurzem wurde Petra ein Rezept für Kicherebsentofu aus Wien zugeschickt.
Und als wir das letzte Mal zu dritt beisammen waren, wurde es dann schon erfolgreich getestet!

​Das Rezept findet ihr auf diesem Blog:  Klick

Genießerisch haben wir die panierte Version zu etwas Gemüse gegessen.
Nicht so überzeugend fanden wir es hingegen pur in einem Gemüsegericht, das relativ viel Flüssigkeit hatte – der feine Geschmack ging dadurch leider verloren.

Zum Panieren entspann sich dann auch einer der lustigen Kulmine-Küchenmomente: Denn während ich meditativ jeden Würfel einzeln panieren wollte, juckte es Petra in den Fingern, sie alle auf einmal in das Paniermehl zu schmeißen und durch ordentliches Mischen zum absolut gleichen Ergebnis zu kommen.
Wir einigten uns dann darauf, dass es wichtig ist, dass Menschen wissen, dass es die Möglichkeit für dieses schnellere Kochen gibt, und solange ich die Muße habe mich einzeln um jeeeden einzelnen Würfel zu kümmern, dann mache ich das (solange Petra mich lässt).

Die Würfel sind übrigens feucht genug, dass Paniermehl einfach so dran kleben bleibt. Es braucht also kein Ei oder Milch als Grundlage.


2 Kommentare

  1. Petra Sood

    Nina, ich muss lachen über deine Art zu beschreiben, was wir so erleben.
    Das Rezept habe ich nach dem Kulmine on Tour Termin in Wien von Anne bekommen. Sie hat an dem Abend teilgenommen und mich am nächsten Tag viele Stunden lang durch ihr Wien geführt. Wie so oft bereichert Reisen das Leben.

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  2. Nina

    Jaaa endlich gibt es einen Ort für unsere lustigen Küchen-Moment! Wenn ich mal ein Kuchenrezept poste, muss ich unbedingt erzählen, wie du fast umgefallen bist, als du gesehen hast, wie langsam ich Kuchenteig rühren kann. 😀

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