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Fast zu viel

Gefühlt fast zu viel von allem was
ich da spüre, vor allem mich –
denn wer bin ich, mich klein zu fühlen,
klein zu machen, wenn ich so
groß bin, mich in diesem Tanz so
riesig ausgebreitet mächtig
fühle unbändige Macht, die ich sonst in mir verschlossen halte,
ziemlich vergessen, wartet sie auf Momente wie
diesen, wo sie rausgekitzelt, zugelassen
dröhnend mich erfüllt, sich über mich hinaus ausbreitet,
meinen Körper erbeben lässt –
dies ist, was immer ist.

Nina

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